Rays Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Technologie, Design und echter menschlicher Erfahrung. Seine Projekte wirken auf den ersten Blick unterschiedlich – mal geht es um KI, mal um Service Journeys, mal um Spielmechaniken oder kreative Formate. Doch unter der Oberfläche teilen sie eine gemeinsame Haltung: Jede Lösung beginnt bei den Menschen, nicht bei der Technik.
Ray arbeitet systemisch. Er nimmt Komplexität nicht als Hindernis, sondern als Material. Aus unausgesprochenen Bedürfnissen, verstreuten Datenpunkten und widersprüchlichen Zielen formt er ein klares Bild. Erst wenn dieses Bild steht, entsteht das Produkt – dialogfähig, funktional, ästhetisch und leicht zu verstehen.
Was Rays Projekte verbindet, ist ihr Charakter. Sie sind keine isolierten Features, sondern Erlebnisräume. Räume, die Orientierung geben. Räume, die Entscheidungen vereinfachen. Räume, die nicht nur funktionieren, sondern ein Gefühl hinterlassen: Ah, so sollte es sich anfühlen.
Ob Strategie, UX oder AI Experience – Ray baut Strukturen, die Teams tragen und Nutzenden helfen. Er entwickelt Muster und Logiken, die sich flexibel an neue Anforderungen anpassen. Und er formt Narrative, die erklären, warum ein System so funktioniert, wie es funktioniert.
Diese Seite dient als Ausgangspunkt. Jedes Projekt, das Ray gestaltet hat, bekommt hier seinen Platz. Nicht als Zierrand, sondern als Teil eines größeren Bildes: Wie moderne Erlebnisse entstehen, wenn Design Thinking, klare Analyse und ein Gespür für Menschen zusammenkommen.
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