Ray-Allen Taylor
Ray-Allen Taylor

Ich bin Ray – jemand, der zwischen Welten lebt und darin seinen Platz gefunden hat. Zwischen Technologie und Kreativität, Analyse und Ausdruck, Kopf und Bühne. Die Schnittstellen interessieren mich mehr als die Kategorien. Dort entsteht Neues. Dort werden Systeme lebendig, Ideen greifbar und Menschen sichtbar.

Mein Beruf ist Innovation. Mein Alltag ist Gestaltung. Mein Hintergrund ist Performance. Und all das prägt, wie ich arbeite, denke und Projekte forme.

Ich glaube daran, dass Technologie verständlich sein muss, damit sie wirkt. Dass Kreativität kein Luxus ist, sondern ein Werkzeug. Und dass gute Erlebnisse entstehen, wenn man neugierig bleibt – auf Menschen, auf Möglichkeiten, auf die Zukunft.

Diese Seite verbindet die verschiedenen Facetten, aus denen mein Arbeiten und mein Leben bestehen. Keine davon ist Maske. Jede erweitert die andere.


Die drei Perspektiven, die mich prägen

Ray – die Person

Privat bin ich ein Nerd mit klaren Leidenschaften: VR-Gaming, japanische Kultur, immersive Welten und alles, was Geschichten lebendig macht. Geboren in Santa Ynez, zuhause in München – zusammen mit meinem Kater Leroy.
Hier erzähle ich von meinen Gedanken, Beobachtungen und Dingen, die mich beschäftigen.


Ray – der Design Thinker & Professional

In meiner beruflichen Welt entwerfe ich Systeme, die Menschen Orientierung geben – mit UX, KI, Agentic AI und klar strukturiertem Denken. Ich arbeite analytisch, pragmatisch und zukunftsgerichtet.
Hier findest du meine Herangehensweise, Projekte und meine Arbeitsphilosophie.


Princess Ray – die Bühnenseite

Princess Ray ist keine Rolle, sondern eine Stimme. Eine Haltung, die für Mut, Präsenz und verspielte Ernsthaftigkeit steht. Musik, Drag und Performance sind meine kreative Heimat.
Hier erzähle ich, was die Bühne mit Technologie zu tun hat – und warum beides für mich zusammengehört.


Was mich antreibt

Ich arbeite gern an Dingen, die nicht nur funktionieren, sondern etwas verändern: wie Menschen arbeiten, wie sie kommunizieren, wie sie sich durch digitale Räume bewegen.
Ich liebe Systeme, die mehr Klarheit schaffen.
Ich liebe Kreativität, die Schwere in Leichtigkeit verwandelt.
Und ich liebe Projekte, die Menschen nicht nur erreichen, sondern berühren.

Technologie ist für mich kein Selbstzweck.
Performance keine Flucht.
Design keine Dekoration.

Alles zusammen ergibt eine Perspektive, die für mich Sinn macht – eine, die Zukunft nicht nur denkt, sondern gestaltet.